Skip to content
Home » News » Wichtige entzündungshemmende Lebensmittelwechsel

Wichtige entzündungshemmende Lebensmittelwechsel

    person in blue shirt showing left hand

    Wenn Sie die Gesundheitsnachrichten verfolgen, haben Sie wahrscheinlich schon viel über Entzündungen gehört. Wann ist es von Vorteil, entzündet zu sein? Welchen Schaden kann sie verursachen? Welche Maßnahmen können Sie ergreifen, um den Grad der Erregung zu verringern?

    Entzündungen und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Körper

    Sie wissen vielleicht, dass eine Entzündung die Reaktion des Immunsystems auf eine Infektion oder Verletzung ist. Eine Entzündung zeigt, dass der menschliche Körper versucht, sich selbst zu heilen, indem er in bestimmten Situationen eine Armee von reparierenden weißen Blutkörperchen losschickt. Die Heilung der Verletzung lässt die Entzündung abklingen. Wenn Sie sich schon einmal den Knöchel verstaucht haben, wissen Sie, wie schnell die Schwellung abklingt, wenn die Verletzung verheilt ist.

    Wenn Sie unter starkem Stress stehen, eine Autoimmunerkrankung haben oder fett sind, kann eine Entzündung ohne ersichtlichen Grund auftreten. Eine solche Entzündung, die nicht abklingt, kann den Körper langfristig schädigen und zu gesundheitlichen Problemen wie Arthritis, Herzerkrankungen, Alzheimer, Depressionen und Krebs führen.

    Aus diesem Grund sind Entzündungen in den letzten Jahren zu einem so heißen Thema geworden, ebenso wie der Einsatz von entzündungshemmenden Medikamenten. Viele dieser Empfehlungen zur Entzündungshemmung beziehen sich auf die Ernährung.

    Ist es möglich, schädliche Entzündungen in Ihrem Körper durch eine Ernährungsumstellung zu verringern?

    Die Wahrheit ist, dass es in Bezug auf die Ernährung noch viele unbeantwortete Fragen gibt. Es ist unbestritten, dass eine ausgewogene Ernährung zu einem längeren und gesünderen Leben beitragen kann. Es gibt auch Hinweise darauf, dass eine abwechslungsreiche Ernährung mit nahrhaften Lebensmitteln dazu beitragen kann, Entzündungen zu verringern. Das C-reaktive Protein, das Entzündungen im Körper anzeigt, ist beispielsweise bei Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, niedriger.

    Darüber hinaus haben Experten einen Zusammenhang zwischen einer Ernährung mit stark entzündungsfördernden Lebensmitteln und einem erhöhten Risiko für bestimmte Gesundheitsprobleme festgestellt. Eine Studie des Journal of the American College of Cardiology zeigte, dass Menschen, die regelmäßig entzündungsfördernde Lebensmittel wie rotes und verarbeitetes Fleisch, raffinierte Kohlenhydrate und zuckerhaltige Getränke konsumierten, eher an Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkrankten als Menschen, die regelmäßig entzündungshemmende Lebensmittel wie Blattgemüse, Bohnen und Tee zu sich nahmen.

    Wichtige Ernährungsumstellungen zur Verringerung von Entzündungen

    Probieren Sie statt eines einfachen Bagels mit viel Frischkäse eine oder zwei Scheiben Vollkornbrot mit Olivenöl. Die in Vollkornprodukten enthaltenen Stoffe tragen zur Produktion von guten Mikroorganismen im Körper bei. Diese Bakterien können dann Verbindungen produzieren, die zur Verringerung von Entzündungen beitragen. Der Verzehr von Olivenöl bietet noch weitere Vorteile, darunter die Fähigkeit, den Blutdruck zu senken und den Cholesterinspiegel zu verbessern, zusätzlich zu seinen entzündungshemmenden Eigenschaften.

    Probieren Sie anstelle eines kohlensäurehaltigen Getränks eine Tasse grünen Tee. Grüner Tee enthält Catechine, ein Flavonol, das dafür bekannt ist, dass es Entzündungen bekämpft. (Achten Sie nur darauf, dass Sie nicht zu viel Zucker in Ihre Tasse geben.) Ersetzen Sie den Maismuffin durch eine Handvoll ungesalzene gemischte Nüsse und einen Apfel. Nüsse sind reich an gesunden Fetten, Proteinen und Polyphenolen und bieten eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen. Diese sekundären Pflanzenstoffe enthalten Antioxidantien, die dem Körper helfen, schädliche Verbindungen, die so genannten freien Radikale, zu beseitigen. Sie sollen auch entzündungshemmend wirken. Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sind z. B. in Äpfeln reichlich vorhanden.