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Vergleich und Gegenüberstellung der Wirkungen von Indica- und Sativa-Marihuana-Sorten

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    Die jüngste Legalisierung von Marihuana in verschiedenen Bundesstaaten hat viel Aufmerksamkeit erregt, da die Droge seit langem zu Freizeitzwecken und zu medizinischen Zwecken verwendet wird. Heutzutage sind die Menschen mehr daran interessiert, etwas über die Auswirkungen der verschiedenen Marihuanasorten auf die menschliche Gesundheit zu erfahren (z. B. Sativa und Indica).

    Sativa und Indica sind die beiden weltweit am häufigsten verwendeten und anerkannten Cannabissorten, was bedeutet, dass beide Arten viele Gemeinsamkeiten aufweisen, sich aber in wichtigen Punkten wie Morphologie und Biochemie unterscheiden.

    Laut Cannabisexperten sollen Indica-Sorten entspannender wirken, während Sativa-Sorten eher anregend sind, aber darüber herrscht keine allgemeine Übereinstimmung. Laut zahlreicher forschungsbasierter Studien wird die medizinische Wirkung von Marihuana und die Wirkung in der Freizeit von weitaus mehr Faktoren beeinflusst als nur von der Sorte.

    In diesem Artikel soll erörtert werden, worin die Unterschiede zwischen Indica- und Sativa-Sorten bestehen und wie sie sich auf den Körper auswirken.

    Den Unterschied zwischen Indica und Sativa erkennt man daran, wie hoch die Pflanzen sind und welche Blattformen sie haben. Auf die gleiche Weise lassen sich Sativa- und Indica-Sorten anhand ihrer unterschiedlichen physischen Merkmale unterscheiden. Indica-Pflanzen haben einen holzigen Stängel und sind auch kürzer als Sativas. Sativas haben, im Gegensatz zu Indicas, einen faserigen Stängel. Auch die Reifezeit von Indica- und Sativa-Pflanzen ist unterschiedlich.

    Wie bei der breiten Öffentlichkeit sind auch die Experten in dieser Frage geteilter Meinung. Die Züchtung verschiedener Sorten könnte einige dieser Unterschiede verursacht haben, aber auch geografische Isolation und die Entwicklung von Anpassungen könnten eine Rolle gespielt haben. Trotzdem haben Wissenschaftler die chemischen Verbindungen entdeckt, die für die verschiedenen Wirkungen des Cannabiskonsums verantwortlich sind und die sie als Cannabinoide bezeichnen. Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die in Marihuana vorkommen.

    Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind die chemischen Verbindungen, die für die Wirkung von Sativa und Indica (CBZ) verantwortlich sind. Die Auswirkungen dieser Chemikalien auf den menschlichen Körper sind sehr unterschiedlich. THC hat bekanntermaßen psychoaktive Eigenschaften oder, anders ausgedrückt, es ist das, was Menschen, die Cannabis konsumieren, das “High”-Gefühl verleiht. Schmerzen, Depressionen und Schlafstörungen können durch die Einnahme dieses Mittels gelindert werden. Der THC-Gehalt ist bei Sativa-Sorten höher als bei Indica-Sorten.

    CBD macht nicht “high”, sondern beeinflusst nur die Stimmung und hilft, sich weniger ängstlich zu fühlen. Wenn es in kleinen Konzentrationen und niedrigen Dosen verwendet wird, hat es das Potenzial, Entspannung zu bewirken und gleichzeitig als Stimulans zu wirken. Sativa enthält weniger CBD als Indica.

    Welche Marihuana-Sorte ist die beste? Indica vs. Sativa vs. Hybrid.

    Einige dieser Pflanzen wurden gezüchtet, um Hybride zu erzeugen, die die gewünschten Eigenschaften beider Elternteile aufweisen. Hybride wurden auch gezüchtet, um die Geschwindigkeit und den Ertrag der Pflanzen zu erhöhen und gleichzeitig die beruhigende und anregende Wirkung der beiden Haupt-Cannabisarten auszugleichen. Anhand einer Sativa- vs. Indica-Tabelle und ihrer Hybriden verglichen die Forscher die THC- und CBD-Mengen in den beiden Sorten.