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Die COVID-19-Schulleitlinien sind aktualisiert worden.

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    Wir alle wollen, dass unsere Kinder wieder zur Schule gehen können. Wir wollen nicht, dass Schüler oder ihre Lehrer an COVID-19 erkranken. Es gibt keine einfache, geschweige denn ideale Lösung, und deshalb gibt es auch ein Jahr nach dem Ausbruch des Virus noch immer keinen klaren Weg nach vorn. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben neue Leitlinien veröffentlicht, die als Fahrplan für die Bewältigung dieser schwierigen Phase der Pandemie dienen sollen.

    Den neuen Richtlinien zufolge sollten alle Schulen, die persönlichen Unterricht anbieten, das Tragen von Masken und die räumliche Trennung fördern. Händewaschen, Desinfektion des Schulgeländes und Rückverfolgung von Kontaktpersonen sind drei weitere Maßnahmen, die von der CDC für einen sicheren Unterricht vor Ort empfohlen werden. Die Kombination dieser fünf Maßnahmen kann dazu beitragen, die Verbreitung von COVID-19 in Schulen zu minimieren.

    Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass für die überwiegende Mehrheit unserer Kinder und Jugendlichen die entfernte Schule im Vergleich zum persönlichen Unterricht verblasst. Dabei geht es nicht nur um die Bildung, die unbestreitbar besser ist, wenn die Schüler persönlich miteinander zu tun haben, sondern auch um Gerechtigkeit. Viele Familien haben Schwierigkeiten, die notwendige Technologie, den Lernraum und die Unterstützung zu bekommen, um Fernunterricht auch nur scheinbar erfolgreich zu gestalten.

    Auch auf die psychische Gesundheit hat dies Auswirkungen. Angesichts der Tatsache, dass viele Eltern ihre Berufstätigkeit aufgeben mussten, um zu Hause bei ihren Kindern zu bleiben, hat die häusliche Isolation zu einer erheblichen Zunahme von Verzweiflung und Ängsten bei Kindern und Jugendlichen sowie zu einer Verschlechterung des psychischen und finanziellen Wohlbefindens der gesamten Familie geführt.

    Nach Ansicht der CDC sollte die Öffnung der Schulen Vorrang vor wirtschaftlich oder sozial motivierten Maßnahmen haben. Je offener eine Gemeinschaft wird, desto wahrscheinlicher wird die Übertragung von COVID-19, was wiederum Auswirkungen auf die Schulen hat. Wir können nicht alles haben; wir müssen uns entscheiden, was für uns am wichtigsten ist.

    Unser Wissen über COVID-19 befindet sich zwar noch in der Entwicklung, aber es scheint, dass jüngere Kinder weniger wahrscheinlich erkranken und das Virus verbreiten als Jugendliche und Erwachsene. Die CDC ist daher der Ansicht, dass sie persönlich und nicht online geschult werden sollten.

    Nach Angaben der CDC sollte jeder eine Maske tragen, die Mund und Nase bedeckt. Die Ziele für die räumliche Distanz in den Klassenzimmern hängen vom Alter der Kinder, der Ausbreitung des Virus in der Gemeinde und der Anzahl der Kinder in einer Gruppe ab.