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Reizdarmsyndrom und wie man es behandelt

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    Das Reizdarmsyndrom (IBS) ist eine schmerzhafte, irritierende und erniedrigende Erkrankung. Für dieses komplexe Leiden gibt es derzeit keine Heilung, und die Kontrolle der Symptome und Schübe ist schwierig. Daher sind immer wieder Bewältigungsmethoden erforderlich.
    Das Reizdarmsyndrom (IBS) ist eine Magen-Darm-Erkrankung, bei der der Darm empfindlicher wird und die Muskeln des Verdauungsapparats abnormal spannen. Bauchschmerzen und häufige Veränderungen des Stuhlgangs sind häufige Symptome des Reizdarmsyndroms (Durchfall, Verstopfung oder ein Wechsel zwischen beiden).

    1) Blähungen und Blähungen
    2) Starker Harndrang, aber Unfähigkeit, zu urinieren;
    3) Unvollständige Darmentleerung
    4) Dringendes Bedürfnis nach Stuhlgang

    Es ist unmöglich, dem Reizdarmsyndrom vorzubeugen, da niemand weiß, was die Ursachen sind. Nach der Diagnose sollte man sich darauf konzentrieren, die Krankheit in den Griff zu bekommen.
    Dies kann erreicht werden, indem man bestimmte Auslöser des Reizdarmsyndroms erkennt und dann Techniken anwendet, um die Schwere und Häufigkeit der Symptome zu verringern.

    Zu den häufigsten Maßnahmen gehören Ernährungsanpassungen, z. B. der Verzicht auf problematische Lebensmittel, und Stressbewältigungstechniken wie Yoga, Meditation, Akupunktur und kognitive Verhaltenstherapie. Auch Nahrungsergänzungsmittel sowie rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente können hilfreich sein. Ihr Arzt kann Sie bei der Umsetzung dieser Methoden unterstützen und Ihnen auch Medikamente verschreiben.

    Häufig benötigen Betroffene zusätzliche Unterstützung, vor allem, wenn sie mit den sozialen Unannehmlichkeiten und psychischen Problemen zurechtkommen müssen, die ein Leben mit Reizdarmsyndrom mit sich bringt. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie die zusätzliche Hilfe bekommen können, die Sie vielleicht brauchen.
    Werden Sie Mitglied in einer Selbsthilfegruppe. Der Austausch mit anderen Menschen, die an Reizdarmsyndrom leiden, kann Ihnen helfen, den Stress und die Ängste zu bewältigen, die mit der Erkrankung einhergehen.

    Die Irritable Bowel Syndrome Self Help and Support Group ist eine Online-Gruppe, die moralische Unterstützung und Informationen bietet, darunter auch Neuigkeiten über aktuelle Studien zum Reizdarmsyndrom.
    Sorgen Sie dafür, dass Sie für öffentliche Auftritte gewappnet sind. Lassen Sie sich durch das Reizdarmsyndrom nicht von der Teilnahme an gesellschaftlichen Aktivitäten abhalten.

    Wenn Sie sich Ihres Reizdarmsyndroms bewusst sind, können Sie Komplikationen in Zukunft vermeiden. Halten Sie immer Ausschau nach der nächsten Toilette und versuchen Sie, sich in deren Nähe zu setzen. Wenn Sie auswärts essen gehen, sehen Sie sich die Speisekarte vorher an. Wenn es keine geeigneten Mahlzeiten gibt, können Sie im Voraus essen. Wenn Ihr Reizdarmsyndrom sich bemerkbar macht, sollten Sie sich nicht scheuen, den Abend zu beenden. Wenn Sie erklären, dass Sie sich einfach nicht wohl fühlen, werden die Leute das verstehen.