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Glutenfreie Protein-Pfannkuchen

    brown cookies on brown woven basket

    Pfannkuchen ohne Reue? Fittnesspfannkuchen? Pancakes nach dem Workout? Nein du träumst nicht, tatsächlich kann man Pfannkuchen auch gesund zubereiten und das ist auch garnicht so schwer. Für diejenigen unter uns, die zwei linke Hände haben, gibt es auch Fertigmixe, bei denen du gar nichts falsch machen kannst. Einer davon ist zum Beispiel die Mischung von Werz. Dort bekommst du eine fertige Backmischung dafür, diese ist vegan mit Erbseneiweiß. Du musst dann nur noch Mineralwasser hinzumischen und dann ab in die Pfanne. Es soll sogar eine Gelingarantie geben.

    Es gibt aber natürlich noch eine einfachere und günstige Möglichkeit, dies selber zu machen, allerdings ist mein Rezept hier dafür nicht vegan. Du brauchst aber wenigstens nicht viel mehr als die zwei linken Hände.

    Man nehme einen Messlöffel vom Eiweißpulver oder dem Lieblingswhey. Dann noch ein Ei und zwei Schnapsgläser Milch oder Wasser. Das alles verrührst du mit dem Rührgerät oder dem guten alten Schneebesen so lange, bis eine glatte Masse entsteht. Dann stellst du die Pfanne auf den Herd und erhitzt diese. Wenn diese nicht beschichtet ist, füge etwas Öl hinzu. Nun gibst du den Teig in die heiße Pfanne und erhitzt diesen wenige Minuten, bis er von außen schön braun ist. Und schon bist du im Prinzip fertig! Nun ist das natürlich nur das Grundrezept und du kannst dieses einfach noch etwas mit Obst (Banane, Beeren), Joghurt oder Ahornsirup verfeinern. Eine Banane macht sich auch gut darauf. Das Rezept bringt dir einen Pfannkuchen (neudeutsch: Pancake), der sehr Kalorien- und Kohlenhydratarm ist, daher solltest du nicht unbedingt eine Zuckersauce drüber gießen. Falls dir die Konsistenz an sich zu trocken ist, kannst du auch versuchen in den Teig eine Banane mit hinein zu rühren, um den Teig etwas fluffiger zu machen.

    Viel Spaß beim Nachkochen und beim Verspeißen ohne Reue!