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Es scheint, dass es unmöglich ist, COVID-19 zu vermeiden, wenn man den Vorschlägen folgt

    coronavirus

    Uns allen wurde gesagt, dass wir einen sicheren physischen Abstand einhalten sollen. Setzen Sie eine Maske auf. Waschen Sie sich bitte die Hände, bevor Sie weitermachen. Wenn Sie sich unwohl fühlen, halten Sie sich von anderen und von kranken Menschen fern. Diese Maßnahmen klingen zwar einfach, aber es kann schwierig sein, sie Monat für Monat einzuhalten. Sie werden uns aber mit Sicherheit noch eine Weile begleiten.

    Was ist mit denjenigen, die nicht in der Lage sind, die Regeln zu befolgen? Unter bestimmten Bedingungen können die Standardverfahren zur Gewährleistung der Sicherheit während einer Pandemie unmöglich erscheinen. Diejenigen, die am ehesten Schwierigkeiten haben, sich an die Regeln zu halten, wie z. B. ältere Menschen mit Demenz, haben auch ein höheres Krankheits- und Sterberisiko, wenn sie doch erkranken. Wenn das Gesicht nicht abgedeckt wird, die Hände nicht regelmäßig gereinigt werden und die räumlichen Verhältnisse nicht eingehalten werden, ist das Risiko einer Ansteckung anderer Personen extrem hoch.

    Menschen, die an Demenz leiden, haben möglicherweise die größten Schwierigkeiten, sich an die pandemiebedingten Einschränkungen zu halten. Menschen mit kognitiven Schwierigkeiten können ihre Masken abnehmen oder unangemessen tragen und sich nicht von anderen fernhalten, wenn sie nicht ständig beaufsichtigt und daran erinnert werden. Atembeschwerden. Obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass regelmäßig getragene Stoffmasken bei gesunden Personen den Sauerstoffgehalt verringern oder den Kohlendioxidgehalt erhöhen, können Personen mit Lungenerkrankungen (wie Asthma, Emphysem oder Mukoviszidose) das Atmen mit einer Maske als äußerst schmerzhaft empfinden.

    Klaustrophobie. Menschen mit Klaustrophobie können beim Tragen einer Maske das Gefühl haben, in Panik zu geraten oder zu ersticken. Dies ist kein ungewöhnliches Problem: Klaustrophobie ist die häufigste Phobie, von der 5 bis 10 % der Bevölkerung betroffen sind: Angst und Depression. Die Sorge um die eigene Gesundheit und die Gesundheit von Angehörigen sowie die Einschränkung sozialer Kontakte können die Stimmung der Betroffenen verschlimmern oder sie in übermäßige Sorge versetzen. Nach Angaben des National Center for Health Statistics haben sich die Angst- und Depressionssymptome seit dieser Zeit im letzten Jahr mehr als verdreifacht.

    Autismus ist eine Erkrankung, die eine Vielzahl von Menschen betrifft. Viele Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen sehen sich im Alltag mit Hindernissen konfrontiert, wie z. B. sozialen Schwierigkeiten, dem Bedürfnis nach Routine und der Abhängigkeit von Hilfsdiensten wie Verhaltens- oder Sprachtherapie. Diese Schwierigkeiten haben sich durch die Pandemie noch verschärft. Das Tragen einer Maske kann besonders schwierig sein, wenn man eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Berührungen oder Schwierigkeiten bei der nonverbalen Kommunikation hat.
    Selbst die Fachleute, die uns allen raten, unser Gesicht zu bedecken, um die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle zu verringern, verstehen, dass manche Menschen dazu nicht in der Lage sind. Dennoch können Menschen in diesen Situationen Maßnahmen ergreifen, um ihr Risiko zu verringern, sich mit dem COVID-19-Virus zu infizieren und es auf andere zu übertragen.