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Einige erprobte Methoden, um das nächtliche Naschen in die Schranken zu weisen

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    Ah, der nächtliche Snack – es ist 21 Uhr und man langweilt sich, also geht man in die Küche, öffnet den Schrank oder Kühlschrank und nimmt sich eine Handvoll Chips oder einen Keks. Das ist ein vertrautes Ritual für jeden von uns. Das Problem dabei ist, dass dies auch ein sicherer Weg ist, um an Gewicht zuzunehmen und das Diabetesrisiko zu erhöhen. Einem im Journal of Clinical Endocrinology veröffentlichten Bericht zufolge ist dies der Fall. In der Studie wurden 20 normalgewichtige Personen beobachtet, die um 22 Uhr statt um 18 Uhr zu Abend aßen.

    Erfahren Sie, warum Sie es tun und was es auslöst

    Ist es 21 Uhr und Sie haben immer noch Hunger, oder ist Ihnen nur langweilig? Haben Sie es sich zur Gewohnheit gemacht, kurz vor dem Schlafengehen zu essen? Essen Sie, um mit Ihren Gefühlen fertig zu werden? Könnte es sein, dass Sie unter einer ernsteren Erkrankung leiden, wie z. B. einer Essstörung? Der erste Schritt, um eine nächtliche Essstörung zu überwinden (und zu überwinden), besteht darin, sich selbst kennen zu lernen. Überlegen Sie, warum Sie das tun, und suchen Sie professionellen Rat, wenn Sie vermuten, dass etwas Schlimmeres dahintersteckt.

    Wenn Sie das wissen, können Sie herausfinden, was die Ursache dafür ist. Welche Trends erkennen Sie? Was passiert in Ihrem Leben an den Abenden, an denen Sie mehr essen, und was könnte Sie dazu veranlassen, zu naschen, obwohl Sie keinen Hunger haben? Und vor allem: Wie können Sie sich von diesen destruktiven Gewohnheiten befreien?

    Schaffen Sie eine Routine

    Es gibt einen Grund, warum am Arbeitsplatz und in der Schule strenge Zeitpläne eingehalten werden. Sie helfen bei der Entwicklung von Disziplin und stellen sicher, dass wir unsere Aufgaben erledigen. Wenden Sie dieselbe Logik auf Ihren Tag an und bauen Sie eine Routine auf, an die Sie sich während des Tages halten. Strukturierte, feste Essenszeiten sollten Teil des Zeitplans sein, wobei das Abendessen vorzugsweise zwischen 17 und 19 Uhr stattfinden sollte. Schlafmangel wird mit einer Zunahme des Heißhungergefühls in Verbindung gebracht.

    Schaffen Sie eine positive Grundeinstellung

    Schlechte Gefühle wie Stress, Ängste und Depressionen können sich negativ auf Ihre körperliche Gesundheit auswirken. Sie können dazu führen, dass Sie eher zum Essen greifen, vor allem, wenn sich der Tag dem Ende zuneigt. Stützen Sie sich auf Ihre Angehörigen, wenn Sie Hilfe brauchen. Wenn Sie Probleme haben, sprechen Sie mit ihnen. Basteln, Sport treiben oder es sich mit einem Film auf dem Sofa gemütlich machen – all das sind gute Dinge, die man am Abend tun kann, wenn man nicht essen möchte. Vor dem Schlafengehen können Sie Yoga oder Meditation ausprobieren, um Ihren Körper und Geist zu beruhigen.