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Ein kompletter Leitfaden für den Verzehr nachhaltiger Lebensmittel

    Wir alle haben den Begriff “nachhaltige Lebensmittel” schon mindestens einmal im Leben gehört. Aber haben Sie das Konzept der nachhaltigen Ernährung wirklich verstanden? Es hat sozialer Bewegungen und Gruppen wie Farm-to-Table und Slow Food USA bedurft, um den Begriff der Nachhaltigkeit, der schon seit langem existiert, in aller Munde zu bringen. Wenn die Menschen diese typische Ernährungsweise befolgen, verbessern sie nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern auch die ihrer Nachbarn und die der Umwelt.

    Nachhaltigkeit

    Wenn Sie im Internet nach dem Wort “nachhaltig” suchen, werden Sie Dutzende von verschiedenen Definitionen finden. Man kann es auch so ausdrücken, dass nachhaltige Ernährung den Schwerpunkt auf umweltfreundliche, gemeinschaftsfördernde und human produzierte Mahlzeiten legt.

    Eine nachhaltige Lebensmittelproduktion ist nicht nur für unseren Planeten wichtig, sondern auch für unsere eigene Gesundheit und unser zukünftiges Wohlbefinden. Lebensmittel mit einem hohen Nährstoffgehalt tragen dazu bei, die Treibhausgasemissionen, die Lebensmittelverschwendung und die Belastung durch gefährliche Chemikalien, Pestizide und Konservierungsstoffe, die üblicherweise in der Lebensmittelversorgung eingesetzt werden, zu verringern.

    Bohnen

    Die Aufnahme von Bohnen in Ihre Ernährung kann einen großen Einfluss auf die Umwelt haben, da sie eine umweltfreundliche Proteinquelle sind. In einer 2017 veröffentlichten Studie fanden die Autoren heraus, dass die Umstellung auf Bohnen anstelle von Rindfleisch den Vereinigten Staaten helfen könnte, ihre Treibhausgasemissionsziele für 2020 um 74 % zu erreichen. Darüber hinaus hat dies das Potenzial, etwa 42 % der US-Landwirtschaft zu entlasten.

    Brokkoli

    Brokkoli ist ein Kraftpaket in Sachen Ernährung und eines der besten nachhaltigen Lebensmittel auf dem Markt. Pflanzen wie Brokkoli sind besonders gut in der Lage, natürliche Pestizide zu produzieren, die helfen, Schädlinge in Schach zu halten, ohne dass gefährliche Chemikalien oder synthetische Produkte eingesetzt werden müssen.

    Sardinen

    Sardinen und andere kleine Fische wie Sardellen sind gute Quellen für nachhaltiges Eiweiß. Da sie am unteren Ende der Nahrungskette stehen, hat ihr Fang keine nachteiligen Folgen für die Ökologie. Das macht sie langfristig zu einer besseren Wahl für die Ernährung, da sie keine gefährlichen Gifte wie Quecksilber anreichern und sich langsamer vermehren.

    Birnen

    Da sie im Gegensatz zu vielen anderen Früchten erst nach dem Pflücken reift, ist diese schmackhafte Frucht eine hervorragende Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung. Sie verbraucht weniger Treibstoff und stößt weniger Treibhausgase aus, da sie langsamer transportiert werden kann. Auf Bauernmärkten gibt es oft frische Birnen, so dass der Kauf dort eine gute Möglichkeit ist, die Nachbarschaft zu unterstützen und gleichzeitig die lokale Wirtschaft zu fördern.