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Die vier Schritte zur Umprogrammierung eines ängstlichen Gehirns zur Linderung von Ängsten

    man in orange long sleeve shirt sitting on gray couch

    Angststörungen sind schwer zu überwinden und können einen erheblichen Einfluss auf Ihr Leben haben. Einem Achtsamkeitslehrer zufolge gibt es vier Schritte, um ein ängstliches Gehirn neu zu verdrahten.

    Im Vereinigten Königreich sind rund acht Millionen Menschen von Angstzuständen betroffen. Obwohl die psychische Gesundheit in den letzten Jahren stärker in den Blickpunkt gerückt ist und verschiedene Dienste zur Verfügung stehen, die bei Angstzuständen, Depressionen und anderen Problemen helfen, ist es nach wie vor schwierig, diese Herausforderungen zu meistern. Jede fünfte Frau und jeder achte Mann ist regelmäßig von Angstzuständen betroffen, und auch der Rest von uns leidet von Zeit zu Zeit unter Angstzuständen.

    Angst ist eine häufige Reaktion auf Stress, z. B. auf eine große Prüfung, ein Vorstellungsgespräch, einen stressigen Arbeitstag oder Eheprobleme.

    Wir alle erleben von Zeit zu Zeit Angst, und die Angst ist die Art und Weise, wie Ihr Körper Sie auffordert, wach, wachsam und konzentriert zu sein.

    Eine Angststörung hingegen ist durch starke und übermäßige Ängste sowie durch Symptome gekennzeichnet, die sowohl schwächend als auch chronisch sind.

    Man könnte sagen, dass Sie ein “ängstliches Gehirn” haben, wenn Sie regelmäßig zu Angstzuständen neigen oder an einer Angststörung leiden.

    Glücklicherweise können Sie diese Reaktion Ihres Gehirns verlernen und ein angstfreies Leben führen.

    Meditation kann Ihnen helfen, die auslösenden Bedingungen und die Funktionsweise der Angst zu verstehen, was eine Methode zur Bewältigung der Angst ist.

    Eine regelmäßige Meditationspraxis hilft, die neuronalen Netze im Gehirn neu zu verdrahten, was unsere Fähigkeit, Emotionen zu kontrollieren, verbessert und folglich die Angst verringert.
    Während wir uns in Körperwahrnehmung üben, zwingt uns die Meditation dazu, ängstliche Gedanken zu sehen, zuzulassen und loszulassen.

    “Üben Sie jeden Morgen mindestens zwanzig Minuten lang Achtsamkeitsmeditation (vor der Nutzung von Social-Media-Apps)”, raten Experten.

    Die meisten von uns atmen flach, d. h. wir atmen durch den Mund ein, halten den Atem an und nehmen weniger Luft auf.

    Dies kann dazu führen, dass unser Körper mit der Zeit gestresst wird, was sich sowohl auf unsere geistige als auch auf unsere körperliche Gesundheit auswirkt.

    Wenn Sie zu flach atmen oder Ihren Atem nicht kontrollieren können, ist das sowohl ein Zeichen als auch eine Ursache von Angst.

    Lange, tiefe Atemzüge über den Tag verteilt bringen schnelle Erleichterung.

    Für geführte Atemübungen können Sie auch eine App wie Headspace verwenden.