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Cannabinol: 3 wenig bekannte Fakten

    green plant in white room

    Cannabinol ist eine von über 100 Cannabinoid-Chemikalien, die in der Cannabispflanze identifiziert wurden; es wird jedoch in so geringen Mengen produziert, dass es als seltenes oder geringes Cannabinoid eingestuft wird. Von allen seltenen Cannabinoiden ist bekannt, dass sie insgesamt weniger als 1 % der Cannabispflanze ausmachen. Cannabinol kommt natürlich in Cannabis als Abbauprodukt von Tetrahydrocannabinol (THC) vor. Spuren von Cannabinol entstehen, wenn die Pflanze trocknet und THC der Luft, dem Licht und der Hitze ausgesetzt wird. Im Gegensatz zu THC wird Cannabinol gemeinhin als nicht psychoaktiv anerkannt.

    Es kommt in sehr geringen Konzentrationen in der Cannabispflanze vor.

    Die Cannabispflanze produziert im Laufe ihres Lebenszyklus eine breite Palette von Cannabinoid-Chemikalien in unterschiedlichen Konzentrationen. Cannabinol ist ein seltenes oder bescheidenes Cannabinoid, das während des Trocknungsprozesses der Pflanze in extrem geringen Mengen entsteht. THC wird zu Cannabinol abgebaut, wenn es Luft, Wärme oder Licht ausgesetzt wird. Die direkte Extraktion von Cannabinol aus der Pflanze für pharmazeutische Zwecke ist wirtschaftlich nicht machbar, da es in so geringen Konzentrationen vorliegt. Cannabinol kann durch Biosynthese oder chemische Synthese hergestellt werden, um bio-identische Kopien zu produzieren.

    Es unterscheidet sich von anderen Cannabinoiden in mehrfacher Hinsicht

    Die zugrunde liegende Struktur jedes Cannabinoids hat einzigartige physiologische Wirkungen auf den Menschen. Es ist erwiesen, dass selbst geringfügige Abweichungen in der Zusammensetzung dieser Chemikalien zu erheblichen Veränderungen der biologischen Aktivität, des Schutzes und des potenziellen therapeutischen Nutzens im menschlichen Körper führen können. Beim Abbau von THC entsteht Cannabinol, ein seltenes oder winziges Cannabinoid, das in Spuren vorkommt. Cannabinol hat eine ausgeprägte Affinität und Spezifität für Rezeptoren im menschlichen Körper, einschließlich derjenigen im Endocannabinoid-System, was zu besonderen biologischen Wirkungen beim Menschen führt. Es hat eine Molekularstruktur, die sich von anderen Cannabinoiden wie THC und CBD unterscheidet. Im Gegensatz zu THC wird Cannabinol in der Regel als nicht psychoaktiv eingestuft. InMed erklärt anschaulich die besonderen Wirkungen von Cannabinol und anderen seltenen Cannabinoiden sowie ihr medizinisches Potenzial für die Therapie von Krankheiten.

    Es ist besser für medizinische Anwendungen geeignet

    Laut der umfassenden präklinischen Studie von InMed weist Cannabinol besondere Eigenschaften auf. Im Vergleich zu anderen Cannabinoiden hat Cannabinol eine höhere Wirksamkeit, wenn es sich mit bestimmten Rezeptorsystemen im Körper verbindet, und eine geringere Potenz, wenn es sich mit anderen verbindet. CBN ist auch weithin als nicht psychoaktiv anerkannt. Während sowohl THC als auch CBD in einigen Fällen nachweislich einen therapeutischen Nutzen haben, deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass Cannabinol als potenzielle Therapie für EB und Glaukom deutliche Vorteile aufweist. Darüber hinaus muss Cannabinol aufgrund seiner einzigartigen chemischen Struktur seine strukturelle Integrität/Stabilität unter äußerem Druck (z. B. Hitze, Licht) über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten. Diese einzigartige Eigenschaft von Cannabinol ermöglicht eine längere Haltbarkeit, was ein wesentliches kommerzielles pharmazeutisches Attribut ist.

    Cannabinol ist ein natürlich vorkommendes, aber seltenes Cannabinoid, das in sehr geringen Mengen in der Cannabispflanze gebildet wird. Aufgrund der geringen Konzentration sind pflanzenbasierte Extraktionsverfahren zur Gewinnung von Cannabinol nicht kosteneffizient. Es wird nach alternativen Verfahren zur Herstellung von bioidentischem Cannabinol geforscht, um genügend Cannabinol zu produzieren, um die künftige pharmazeutische Nachfrage zu decken.